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Kälte- und Wärmetherapie

Kältetherapie:

Das Anwendungsgebiet der Kältetherapie ist sehr groß und wird nach Operationen, nach Sportverletzungen wie Verstauchungen und Prellungen, bei spastischen Muskelverspannungen oder bei rheumatischen Erkrankungen mit akutem Entzündungsschub eingesetzt. In der Physiotherapie kommt die Kälteanwendung beispielsweise in Form von Eismassage zur Anwendung und kann die krankengymnastische Therapie ergänzen. Die Dauer der Kältetherapie ist abhängig von der Temperatur und der Form der Eisanwendung.

Fangopackungen:

Die Fango ist ein Gemisch aus Vulkangestein (Eifel) und Paraffin. Die natürlichen Heilmittel aus dem Boden wirken durchblutungsfördernd, schmerzlindernd und Muskel entspannend. Durch die Wärmewirkung werden eine verbesserte Dehnfähigkeit des Bindegewebes und damit eine Zunahme der Beweglichkeit sowie eine Förderung der Regeneration durch wiederholte Wärmeanwendung erzielt.

Die Anwendungsdauer der Fangobehandlung liegt zwischen 20 und 30 Minuten. Die Heilwirkung von Fango in Kombination mit Massagen und Bewegungstherapie ist wissenschaftlich belegt. Fangoparaffin speichert die Wärme optimal und verfügt über ein hervorragendes Wärmeübertragungsvermögen. Durch die elastische Struktur kommt es zu einem optimalen Kontakt zur Haut. Sie kann auch am Nacken, Knie oder Ellbogen problemlos angelegt und modelliert werden. Nach dem Gebrauch wird die Masse bei 130° für 180 Minuten ultrahocherhitzt, um den hygienischen Anforderungen gerecht zu werden.

Heißluft/Rotlicht:

Hierbei handelt es sich um eine Wärmeanwendung durch ein Heißluftgerät (Infrarot-Wärme-Strahlung) bzw. eines Rotlichtstrahlers. Sie gehört zu den therapeutischen Verfahren der Lichttherapie. Die Methode entfaltet ihre therapeutische Wirkung durch Wärme, die sich durch die Strahlung im Gewebe entwickelt. Sie dient der Schmerzlinderung, Senkung der Muskelspannung, Verbesserung der Durchblutung und der allgemeinen Entspannung.

Die Anwendung der Therapie erfolgt in Einzelsitzungen, die jeweils 15 – 20 Minuten dauern. Sie eignet sich gut als Vor- oder Nachbehandlung von krankengymnastischen Therapien.

Heiße Rolle:

Die „Heiße Rolle“ besteht aus mehreren Lagen Tüchern, die trichterförmig aufgerollt sind. In die Mitte des Trichters wird kochendheißes Wasser gefüllt, so dass von innen heraus eine feuchte Wärme abstrahlt. Der Therapeut beginnt mit kurzem und sanftem Drücken der Rolle auf die Hautoberfläche des Patienten, so dass es zu einer deutlichen Mehrdurchblutung der behandelten Stelle kommt. Die feuchte Hitze dringt tiefer in das Gewebe ein als eine trockene Wärmeanwendung und ist somit effektiver. Typische Erkrankungsbilder, die mit der Heißen Rolle behandelt werden, sind Verspannungen von Gewebe und/oder Muskulatur. Der Stoffwechsel wird angeregt und Schlackestoffe können besser abtransportiert werden.

 

 

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